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Montag, 06. September 2010
 
 
Virtueller Schaukasten



Wahlergebnisse 27.09.2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirko Taubenek   
Dienstag, 29. September 2009


Hier die Wahlergebnisse der Wahl vom 27.09.2009. Die Ergbnisse sind vorläufig, da Rico Wolter die Wahl anfechten wird.

CDU/CSU

3

23,1%

SPD

0

0,0%

FDP

1

7,7%

DIE LINKE

3

23,1%

GRÜNE

3

23,1%

Tierschutzpartei

2

15,4%

Violette

1

7,7%


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Bei der Wahl des besten Wahlwerbespots ergaben sich folgende Ergebnisse:

Platz 1 mit 15/83 Stimmen (18,6%): Die Grünen mit "Neger instruiert Angie"
Platz 2 mit 8/83 Stimmen (9,6%): FAMILIE mit "Rettet die Kinder"
Platz 3 mit jeweils 7/83 Stimmen (8,4%): CDU "Bettszene"; CDU "Lied"; Rentner "Eberhard Kopp"

Nach dem Geburgstag werde ich dann noch eienn ausführlichen Artikel zu beiden Veranstaltungen (inkl. deren Eklats) schreiben.

Schaukasten August 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirko Taubenek   
Freitag, 07. August 2009

Hallo Leute,

jetzt, da das Burgstock ein paar Wochen vorbei ist und somit etwas aus dem Fokus des Vereinsdenkens gerückt ist, meine ich es wäre an der Zeit mal wieder einen Online-Schaukasten-Artikel zu schreiben. Der letzte ist ja auch schon ein paar Tage alt...

Außerdem habe ich das Amt des Analog-Schaukastens abgegeben. Ich weiß aber bis heute nicht, wer diese Bürde nun trägt.

Zuerst möchte ich Jan zu seinem Gustav (oder war es Oscar??) gratulieren. Aus Yvonne's Leibesumfang zum Burgstock schließe ich, dass er bei seiner Geburt bereits die Statur seines Vaters gehabt haben muss. Möge der „Kleine“ dennoch wachsen und gedeihen!

Soeben habe ich auch von der Ankunft Klara (oder war's Clara?) Petzolds auf dem Erball (oder war's ne Scheibe) erfahren. Ebenfalls alles Gute!

Rückblickend möchte ich noch ein paar Worte zum letzten Burgstock und die darauf folgende Vorstandssitzung verlieren.

Burgstock war auch in diesem Jahr wieder ganz besonders schön. Die meisten hatten viel Spaß.

Mehr gibt es allerdings aus meiner Sicht nicht zu berichten, aus dem Grunde, weil alles so war, wie die Jahre zuvor auch. Damit bin ich bereits beim nächsten Punkt, der mir sehr wichtig ist: wie soll das mit unserem Festival weitergehen? Das ist bei der VSS und auch davor zwar schon oft besprochen worden, ich konnte mich bei der o.g. VSS jedoch nicht so in die Diskussion integrieren, da ich damit beschäftigt war, Johannes W. und Franz-Willy S. den jeweils passenden Ball zuzuordnen.

Jedenfalls hat Rico die leidige Ortswechsel-Story bei der eigentlichen Verabschiedung vom Pfarrgelände wieder ins Rollen gebracht. Warum er erst so spät Partei ergriffen hat ist mir rätselhaft.

Denn mir kam das irgendwie so vor, als wären nur noch niedrige Hürden zu überwinden um den Wechsel perfekt machen zu können. Peter Wahren und der Strick waren auch da um ihre Meinungen darzulegen, was ich sehr gut fand. Es wurde besprochen, wie toll und familiär doch die Atmosphäre gewesen sei und dass das auch Gästen aufgefallen ist, die zum ersten mal da waren usw. Aber wie familiär ist das Ganze, wenn jedes Jahr weniger Gelbe zum Hymne-Singen vorne stehen, bzw. montags zum Aufräumen erscheinen? Und findet der Gast die Atmosphäre immer noch toll, wenn er nach 5 Jahren immer wieder das gleiche geboten bekommt? Peter meinte auch, dass man ausschließlich mit diesen Aspekten Gäste gewinnt.

Da es überall in der Umgebung Open Air's gibt, könnte man allein mit den aufgebotenen Bands keinen mehr locken. Aber wieso haben wir dann jedes Jahr weniger (Stamm-)Gäste? Ich sehe das anders. Gerade nach dem Wegfall des „Mondsee“-Festivals muss man für halbwegs guten Ska, Punkrock, Rockabilly... mindestens bis nach Halle fahren, insbesondere Open Air. Ich frage mich, was denn eigentlich so schlimm ist, wenn das Burgstock etwas anders ist als all die Jahre zuvor. Und so lange „Die Burg e.V.“ dieses Festival auf die Beine stellt, wird es als solches zu erkennen sein und sich somit von allen anderen Veranstaltungen rings herum hervorheben. Ich jedenfalls viel weniger Lust, im nächsten Jahr an einem Festival mitzuarbeiten bei dem ich jetzt schon weiß, was an welchem Tag zu welcher Uhrzeit passiert...

Soviel dazu.

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, steht das Schlossfest vor der Tür. Wir werden wie immer daran teilnehmen. Sollten tatsächlich noch Fragen offen sein wendet euch an Belg. Dies sollte aber durch sein wahnsinniges Engagement nicht der Falls sein.

Ebenfalls sehr bald finden auch die Wahlen zum 17. deutschen Bundestag statt. Zu diesem Anlass hoffe ich zur Stimmabgabe nach der Stimmabgabe zu begrüßen. Denn wie es Brauch ist findet zu diesem Anlass eine Wahlparty im Küsterhaus statt.

Das Wahllokal wird am 27.September gegen 16 Uhr geöffnet. Gewählt werden neben den politischen Parteien die lustigsten Wahlwerbespots. Wer zu diesem Termin verhindert ist, der hat die Möglichkeit seine Stimme per Briefwahl abzugeben. Die Unterlagen können mit Angabe des Grundes des Nichterscheinens beantragt werden unter .Wahlberechtigt sind alle Vereinsmitglieder, die 18. Lebensjahr vollendet haben. Kommen kann aber jeder!

Wenn alles glatt geht gibt’s Kaffee und Parteien-Kuchen. Jeder ist aufgerufen einen solchen Themenkuchen zu backen.Vor allem Mütter und Frauen, deren Aufgabe das Backen vornehmlich ist. An dieser Stelle möchte ich den Dirk grüßen!


Ich hoffe ihr kommt recht zahlreich!



Schaukasten vom 29.12.2007 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirko Taubenek   
Samstag, 29. Dezember 2007
Es weihnachtete sehr... .

..am 24.12 traf sich deshalb ein Rest von Burgmitgliedern, die nicht gerade mit der Aufzucht von Nachwuchs beschäftigt sind zur Weihnachtsfeier.
Nur nebenbei: Der Neueste heißt Franz Willi Schilbach und ward Ende November geboren. Es fanden sich trotzdem ca. 25 Vereinsmenschen ein, z.T. in Begleitung von Aufsichts-Erziehungsberechtigten. Als ich das Küsterhaus betrat, herrschte dort rege Betriebsamkeit.

Nichts war so richtig vorbereitet, so dass man erst noch den Sack nähen musste, während der Weihnachtsmann unten schon an die Türe wummerte. In den vergangenen Jahren konnte man sich als Otto-Normalburgmitglied an eine festlich geschmückte Tafel setzten, eine dampfende Tasse Feuerzangenbowle wurde einem sofort von einem Vorstandsmitglied serviert. Doch leider scheinen Vorstandsteile mit der Formulierung infamer Briefe an den Weihnachtsmann beschäftigt zu sein...aber dazu später mehr.

Jedenfalls mussten man alles selber machen, inkl. Feuerzangenbowle. Die Zubereitung dieses ansonsten wohlschmeckenden Getränks übernahmen ausgerechnet Rico W. am Tisch 1 Und Lutz T. am Tisch 2. In dem sich sofort entwickelndem Wettbewerb ging es darum, wer es schafft den Rum mit weniger Wein zu verdünnen. Das Ergebnis war eine nach warmen Rum und ranzigen Apfelsinen schmeckende Brühe. Ein Wunder, dass nicht sofort allen schlecht wurde! Dann kam endlich der Weihnachtsmann. Doch anstatt den Mummenschanz auszuteilen, mit dem wir uns normalerweise zu bewichteln pflegen, verlas er erst den sog. „Brief an den Weihnachtsmann“. Dieser zeichnete sich in den vergangenen Jahren durch einen niveauvollen, satirischen und pädagogisch wertvollen Rückblick über die Wohl- und Schandtaten der Weihnachtsfeierteilnehmer aus. Statt dessen wurde ein schlecht recherchierter Brief verlesen, dessen orthografischer Stand irgendwo zwischen Teletubbies und Verona Pooth zu suchen ist. So wurde des öfteren von Bob berichtet. Dieser jedoch war gar nicht anwesend, da er sich wohl gerade auf den Großen Vaterländischen Krieg vorzubereiten hat. Das Schlimmste aber war, dass aggressiv zu Anschlägen auf den Schaukastenmann aufgerufen wurde!
So fing denn auch der aufgebrachte Mob alsbald an, „Rute! Rute!!!“ zu skandieren. Ganze 4 mal musse ich antreten um mir meine Prügel abzuholen, bevor ich zur Geschenkeübergabe aufgerufen wurde. Der Lohn des Ganzen: „Gehirnjogging“ noch nicht mal von Dr. Kawashima.

Danach entwickelte sich wider erwarten eine recht amüsante Weihnachtsfeier.
Es wurde stundenlang zu Rammstein alle möglichen Luft-Instrumente gespielt. Die streng drein blickende Karina bereitete dieser Unzucht jedoch ein jähes Ende.

Fazit: Der Vorstand sollte sich lieber wieder mehr um das Wohlergehen seiner Vereinsschäfchen kümmern, anstatt diese in Misskredit zu bringen!

PS: Eine offizielle Silvesterfeier der Burg wird es in diesem Jahr aus fortpflanzungsbedingten Gründen nicht geben. Die Burg e.V. wünscht allen ein erfolgreiches 2008 Guten Rutsch !!!
Schaukasten vom 06.05.2007 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Martin Baron   
Donnerstag, 10. Mai 2007
And the winner is... … Dedel!

Jedenfalls hat er das diesjährige Osterfeuer-Stichel-Spektakel gewonnen. In einem kurzen aber spannenden Finale nutzte er einen fatalen Fehler des Titelverteidigers Norman Ertel aus und sicherte sich somit den Titel. Jedoch kam es 2 Tage vor Beginn des Osterfeuers ein hinterhältigen Anschlag auf unser schon gesammeltes Brennmaterial:


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Schaukasten vom 17.03.2007 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Martin Baron   
Montag, 19. März 2007
Seit langen mal wieder...

...trieb es mich aus der fernen Großstadt mal wieder in mein kleines Heimatdorf hinein. Als ich mich so der Hauptstraße entlang bewegte, fielen mir mehrere Dinge auf: Die hier ansässige Kneipe beinhaltet noch immer das selbe Mobiliar. Außerdem scheint es einen kleinen Luftangriff oder Ähnliches gegeben zu haben, denn es gibt ein Haus weniger im Dorf. Denn an der Stelle, wo es bisher immer zu finden war lag nur ein großer Trümmerhaufen. Noch etwas fiel mir auf: Ein unscheinbarer, gelber Kasten an der Wand. Was war denn das? 
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Schaukasten 29.09.2006 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Mirko Taubenek   
Freitag, 29. September 2006
Zuerst möchte den geneigten Lesern ich an dieser Stelle einen kleinen Rückblick auf die Aktivitäten unseres putzigen kleinen Vereins geben.

Am27.08. nahm eine stark verjüngte Abordnung der Burg e.V. am Umzug zum ...
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